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        <title>Veranstaltungen</title>
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        <description>Hier finden Sie unsere Veranstaltungen.</description>
        <language>de</language>
        
            <copyright>Copyright 2026 Rosa Luxemburg Stiftung</copyright>
        
        <pubDate>Sun, 09 Aug 2026 06:42:33 +0200</pubDate>
        <lastBuildDate>Sun, 09 Aug 2026 06:42:33 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Veranstaltungen</title>
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            <description>Hier finden Sie unsere Veranstaltungen.</description>
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    <item>
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        <title>Der Lebenshof - Ein Ort zum Zuhören, Nachdenken und Mitgestalten.</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/2ZL5U?cHash=502a460b388fad9dd99aa7c71f7b1cdb</link>
        <description>Suhl, 13.08.2026: Mit Anna und den Leuten vom LEBENSHOF VEGAN.BULLERBY
Wie wollen wir in Zukunft leben? Der Lebenshof versteht sich als Ort der Begegnung, des Lernens und der Heilung – für Menschen und Tiere...</description>
        <content:encoded><![CDATA[Suhl, 13.08.2026: <p>Mit Anna und den Leuten vom LEBENSHOF VEGAN.BULLERBY</p>
<p>Wie wollen wir in Zukunft leben? Der Lebenshof versteht sich als Ort der Begegnung, des Lernens und der Heilung – für Menschen und Tiere gleichermaßen. Hier finden Tiere ein Zuhause, unabhängig davon, ob sie gesellschaftlich als „Haus-“ oder „Nutztiere“ bezeichnet werden. Denn wir hinterfragen Kategorien, die Leben bewerten und trennen.&nbsp; </p>
<p>Was essen wir – und welche Folgen haben unsere Entscheidungen für Tiere, Menschen und Umwelt? Warum ist eine vegane Lebensweise mehr als Wohlstandsabstinenz? Wie kann Gemeinschaft gelingen, ohne Ausgrenzung, Konkurrenz und starre Rollenbilder? Wie können junge und ältere Menschen und Tiere gut zusammenleben? </p>
<p>Gemeinsam mit dem Suhler Gesprächsforum „Alternativ&quot;</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Chile als Experimentierfeld des Neoliberalismus</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/FEUOL?cHash=8adc95c20dbede2bdb359df25f3146a2</link>
        <description>Erfurt, 13.08.2026: Reihe zu Neoliberalismus</description>
        <content:encoded><![CDATA[Erfurt, 13.08.2026: <p>Parallel zum Ende des Bretton Woods Währungssystems entsteht in Chicago unter Milton Friedman ein theoretisches Projekt. Dieses bildet in den großen westlichen Industriestaaten die Grundlage für einen Wechsel der Regierungspolitik hin zu einer neoliberalen Ausrichtung. Bereits vor Margaret Thatcher (Großbritannien 1979), Ronald Reagan (USA 1980) und Helmut Kohl (BRD 1982) läuteten die „Chicago Boys“ in Chile unter Augusto Pinochet diese Wende ein. Die von Friedman empfohlene Schocktherapie entstand nach seinem Besuch beim Diktator. Gewaltsam und sukzessive werden national und international die neoliberalen Programme durchgesetzt. Heutzutage scheinen sie alternativlos. Als Thatcher in späten Jahren nach ihrer größten Leistungen gefragt wird, antwortete sie: »Tony Blair und New Labour. Wir haben unseren Gegner zum Umdenken gezwungen.« Man muss nicht nach Großbritannien schauen, um zu versteht, was sie meint: Für die HartzIV-Reformen und damit den größten Abbau des Sozialstaats in den 2000er Jahren waren SPD und B90/Die Grünen regierungsverantwortlich. </p>
<p>Neoliberalismus ist nicht nur ein politisches Programm, sondern auch eine Form der Machtausübung. Das Subjekt (des unternehmerischen Selbst) unterwirft sich freiwillig der bestehenden Ordnung. Was sich als Theorie und politisches Programm der Freiheit der Individuen verkauft, ist in seinen theoretischen Grundlagen autoritär. Es wurde historisch gewaltsam durchgesetzt und aufrechterhalten und ist in Konsequenz menschenfeindlich. In einer vierteiligen Veranstaltungsreihe soll sich mit seinen verschiedenen Facetten auseinandergesetzt werden.</p>
<p>13.8., 19:30 Uhr (hybrid): Sophia Boddenberg - Chile als Experimentierfeld des Neoliberalismus</p>
<p>Link für digitale Teilnahme: <a href="https://chile.arranca.de/" target="_blank" rel="noreferrer">https://chile.arranca.de/</a></p>
<p>Gemeinsam mit dem Bildungskollektiv Erfurt e.V.<BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Von der finanzialisierten Ökonomie zum Monopolkapitalismus</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/K8ENT?cHash=d1852fd0498ca12ef5d982ab42052cf5</link>
        <description>Erfurt, 14.08.2026: Reihe zu Neoliberalismus</description>
        <content:encoded><![CDATA[Erfurt, 14.08.2026: <p>Parallel zum Ende des Bretton Woods Währungssystems entsteht in Chicago unter Milton Friedman ein theoretisches Projekt. Dieses bildet in den großen westlichen Industriestaaten die Grundlage für einen Wechsel der Regierungspolitik hin zu einer neoliberalen Ausrichtung. Bereits vor Margaret Thatcher (Großbritannien 1979), Ronald Reagan (USA 1980) und Helmut Kohl (BRD 1982) läuteten die „Chicago Boys“ in Chile unter Augusto Pinochet diese Wende ein. Die von Friedman empfohlene Schocktherapie entstand nach seinem Besuch beim Diktator. Gewaltsam und sukzessive werden national und international die neoliberalen Programme durchgesetzt. Heutzutage scheinen sie alternativlos. Als Thatcher in späten Jahren nach ihrer größten Leistungen gefragt wird, antwortete sie: »Tony Blair und New Labour. Wir haben unseren Gegner zum Umdenken gezwungen.« Man muss nicht nach Großbritannien schauen, um zu versteht, was sie meint: Für die HartzIV-Reformen und damit den größten Abbau des Sozialstaats in den 2000er Jahren waren SPD und B90/Die Grünen regierungsverantwortlich. </p>
<p>Neoliberalismus ist nicht nur ein politisches Programm, sondern auch eine Form der Machtausübung. Das Subjekt (des unternehmerischen Selbst) unterwirft sich freiwillig der bestehenden Ordnung. Was sich als Theorie und politisches Programm der Freiheit der Individuen verkauft, ist in seinen theoretischen Grundlagen autoritär. Es wurde historisch gewaltsam durchgesetzt und aufrechterhalten und ist in Konsequenz menschenfeindlich. In einer vierteiligen Veranstaltungsreihe soll sich mit seinen verschiedenen Facetten auseinandergesetzt werden.</p>
<p>14.8., 16:00 bis 19:00 Uhr: Silke Ötsch - Von der finanzialisierten Ökonomie zum Monopolkapitalismus</p>
<p>In einem dreistündigen Workshop werden konkrete Politiken angeschaut. Die Referentin spricht über den Umbruch von der finanzialisierten Ökonomie zum Monopolkapitalismus.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Bildungskollektiv Erfurt e.V.<BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>MARX FÜR ALLE! (Teil 1)</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/BDR1G?cHash=d69c091cc8e2bf552b705aa90a31b107</link>
        <description>, 17.08.2026: Online-Seminar zur Einführung in Marx’ Analyse und Kritik des Kapitalismus</description>
        <content:encoded><![CDATA[, 17.08.2026: <p><STRONG>MARX FÜR ALLE!<BR>Ein Online-Seminar zur Einführung in Marx’ Analyse und Kritik des Kapitalismus</STRONG></p>
<p>Karl Marx’ Analyse des Kapitalismus und seine Kritik daran sind bis heute die wichtigste Grundlage für ein linkes Verständnis des herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystems und einer linken Kritik daran. Ziel des Seminars ist es, Marx’ Theorie für Einsteiger_innen verständlich und diskutierbar zu machen. Dabei wird kein Vorwissen über die ökonomische Theorie von Marx oder anderen Autor_innen vorausgesetzt. Ausgehend von verschiedenen Fragen schauen wir uns grundlegende Ideen und Konzepte von Marx’ Theorie an, unter anderem:</p><UL>
<LI>Was macht die kapitalistische Produktionsweise aus und welche Produktionsweisen gibt es noch?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </LI>
<LI>Wie wird Geld zu Kapital?</LI>
<LI>Welche Rolle spielen Klassen und Klassenkampf?</LI>
<LI>Warum sind Krisen unausweichlich im Kapitalismus?</LI>
<LI>Wann kommt die soziale Revolution?</LI>
<LI>Wie denkt Marx Kommunismus als alternative Gesellschaftsform?<BR></LI></UL><p>Die Veranstaltung ist kein Lektüreseminar. Wir beschäftigen uns stattdessen mit dem Thema anhand von Schaubildern, Simulationen sowie kurzen Textausschnitten und diskutieren gemeinsam darüber.</p>
<p>Das Seminar findet immer am 17. August, 24. August und 31. August, jeweils von 18:00 Uhr - 20:30 Uhr statt. Die Anmeldung gilt für alle drei Termine. Die Termine gehören zusammen – eine Anmeldung ist nur bei der Teilnahme an allen Terminen möglich.</p>
<p>Die Plätze sind begrenzt. Anmeldung über das Formular, bei Fragen bitte eine Email an: <a href="mailto:anne.jelitte@rosalux.org">anne.jelitte@rosalux.org</a></p>
<p>Das Seminar findet online via Zoom statt. Technische Voraussetzung für die Teilnahme ist eine gute Internetverbindung und ein Computer mit funktionierender Kamera und Mikrofon.<BR>Hinweise zum Datenschutz finden sich </p>
<p>&nbsp;<a href="http://https:////www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/stiftung/Art13DSGVO_Zoom_RLS.pdf" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">hier.</a></p>
<p><STRONG>Referentin</STRONG>: <EM>Nora Horn hat Wirtschaftswissenschaften, Soziologie und Internationale Politische Ökonomie studiert. Sie arbeitet freiberuflich in der politischen Bildung und Sozialforschung zu ökonomischen, soziologischen und politikwissenschaftlichen Themen.<BR></EM></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Der Begriff der abstrakten Arbeit in der Philosophie und im Marxismus</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/DR8EQ?cHash=4747902e009b4651a5063b400cd3283b</link>
        <description>Erfurt, 17.08.2026: Arbeit gilt gemeinhin als eine sinnlich konkrete Tätigkeit. Dass der Arbeit in der bürgerlichen Gesellschaft auch eine Dimension des Abstrakten anhaftet, ist keineswegs selbstverständlich. Den...</description>
        <content:encoded><![CDATA[Erfurt, 17.08.2026: <p>Arbeit gilt gemeinhin als eine sinnlich konkrete Tätigkeit. Dass der Arbeit in der bürgerlichen Gesellschaft auch eine Dimension des Abstrakten anhaftet, ist keineswegs selbstverständlich. Den Klassikern der Arbeitswerttheorie ist sie verborgen geblieben, obwohl sie den abstrakten Wert durch die Arbeit hervorgebracht sahen. Erst durch Hegel findet theoretische Bestimmung der abstrakten Seite der Arbeit statt. Mit dem Begriff der abstrakten Arbeit nähert sich Hegel der abstrakten Dimension an, um sie zugleich als Quelle des ökonomischen Werts vorzustellen. Allerdings verknüpft er derart verschiedene Inhalte mit seinem Begriff der abstrakten Arbeit, dass seine werttheoretische Begründungsfunktion erhebliche Inkonsistenzen aufweist.</p>
<p>Das Problem setzt sich bei Marx fort. Einerseits unterscheidet sich der Begriff in den Frühschriften kategorial von jenem, der in den Schriften ab 1858 zur Begründung der Werttheorie verwendet wird. Andererseits ordnet Marx auch seinem späten Begriff inkompatible Bestimmungen zu. Vor diesem Hintergrund überrascht es wenig, dass im Marxismus ein heftiger Streit darüber entbrannt ist, wie der Begriff der abstrakten Arbeit akkurat aufzufassen sei.</p>
<p>Dieser Streit mag von außen betrachtet nur für akademische Debatten relevant sein, doch erschließt sich seine Bedeutung, sobald man sich die theoretische Funktion des Begriffs der abstrakten Arbeit innerhalb der Marxschen Theorie vor Augen führt. Sie besteht darin, dass Marx’ später Begriff abstrakte Arbeit als wertbildende Substanz konzipiert. Damit besitzt die abstrakte Arbeit den Status einer sozio-ökonomischen Basiskategorie, ohne die die wesentlichen Elemente der kapitalistischen Produktionsweise (Wert, Tauschwert, Geld, Mehrwert, Verwertung, Kapital) nicht verstanden werden können. Deswegen hebt Marx hervor, dass er das Verhältnis von konkreter und abstrakter Arbeit als »Springpunkt« ansieht, »um den sich das Verständnis der politischen Ökonomie dreht«. Entsprechend bedeutsam ist der Streit um die Kategorie der abstrakten Arbeit. Gleichzeitig offenbart der Blick auf die Resultate der Debatten, dass sie zu keinem tragfähigen Begriff geführt haben. Stattdessen sieht man sich mit einer irritierenden Menge inhaltlich unterschiedlich gefasster Begriffe der abstrakten Arbeit konfrontiert.</p>
<p>Christian Höner schlägt in seiner 2026 verteidigten Dissertation eine neue, kohärentere Bestimmung des Begriffs der abstrakten Arbeit vor, die sich theoretisch zwischen einer rein naturalistischen und einer rein relationalistischen Auffassung verortet. Bei der Veranstaltung stellt er diese zur Diskussion. </p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>MARX FÜR ALLE! (Teil 2)</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/JZRK4?cHash=8263dda76a426c82d104c0b0d6c04ca7</link>
        <description>, 24.08.2026: Online-Seminar zur Einführung in Marx’ Analyse und Kritik des Kapitalismus</description>
        <content:encoded><![CDATA[, 24.08.2026: <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm"><FONT face=Calibri><STRONG>MARX FÜR ALLE!<BR>Ein Online-Seminar zur Einführung in Marx’ Analyse und Kritik des Kapitalismus</STRONG></p>
<p>Karl Marx’ Analyse des Kapitalismus und seine Kritik daran sind bis heute die wichtigste Grundlage für ein linkes Verständnis des herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystems und einer linken Kritik daran. Ziel des Seminars ist es, Marx’ Theorie für Einsteiger_innen verständlich und diskutierbar zu machen. Dabei wird kein Vorwissen über die ökonomische Theorie von Marx oder anderen Autor_innen vorausgesetzt. Ausgehend von verschiedenen Fragen schauen wir uns grundlegende Ideen und Konzepte von Marx’ Theorie an, unter anderem:</p><UL>
<LI>Was macht die kapitalistische Produktionsweise aus und welche Produktionsweisen gibt es noch?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </LI>
<LI>Wie wird Geld zu Kapital?</LI>
<LI>Welche Rolle spielen Klassen und Klassenkampf?</LI>
<LI>Warum sind Krisen unausweichlich im Kapitalismus?</LI>
<LI>Wann kommt die soziale Revolution?</LI>
<LI>Wie denkt Marx Kommunismus als alternative Gesellschaftsform?<BR></LI></UL><p>Die Veranstaltung ist kein Lektüreseminar. Wir beschäftigen uns stattdessen mit dem Thema anhand von Schaubildern, Simulationen sowie kurzen Textausschnitten und diskutieren gemeinsam darüber.</p>
<p>Das Seminar findet immer am 17. August, 24. August und 31. August, jeweils von 18:00 Uhr - 20:30 Uhr statt. Die Anmeldung gilt für alle drei Termine. Die Termine gehören zusammen – eine Anmeldung ist nur bei der Teilnahme an allen Terminen möglich.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm">Da der erste Termin des Seminars bereits stattgefunden hat, ist ein Einsteigen leider nicht mehr möglich. Wir versuchen dieses Seminar oder ein ähnliches Angebot bald wieder zu schaffen.&nbsp;Bei Fragen und Anmerkungen&nbsp;bitte eine Email an: <a href="mailto:anne.jelitte@rosalux.org">anne.jelitte@rosalux.org</a></p>
<p>Das Seminar findet online via Zoom statt. Technische Voraussetzung für die Teilnahme ist eine gute Internetverbindung und ein Computer mit funktionierender Kamera und Mikrofon.<BR>Hinweise zum Datenschutz finden sich <a href="http://https:////www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/stiftung/Art13DSGVO_Zoom_RLS.pdf" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">hier.</a></p>
<p><STRONG>Referentin</STRONG>: <EM>Nora Horn hat Wirtschaftswissenschaften, Soziologie und Internationale Politische Ökonomie studiert. Sie arbeitet freiberuflich in der politischen Bildung und Sozialforschung zu ökonomischen, soziologischen und politikwissenschaftlichen Themen.<BR></EM></p>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm">&nbsp;</P></FONT>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>„Werner Seelenbinder (1904-1944) – Ringer, Kommunist, Staatsfeind“</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/OLFB1?cHash=c2f0047f65ae08226ec91dc10f418be8</link>
        <description>Bad Salzungen, 28.08.2026: Ausstellung der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin (HTW)</description>
        <content:encoded><![CDATA[Bad Salzungen, 28.08.2026: <p>Am 2. August 1904 – vor 120 Jahren – wurde der Ringer, Kommunist und Widerstandskämpfer gegen die NS-Diktatur Werner Seelenbinder geboren und am 24. Oktober 1944 im Zuchthaus Brandenburg-Görden ermordet. 2008 wurde der Antifaschist in die Hall of Fame des deutschen Sports aufgenommen.</p>
<p>Die Ausstellung wurde seit 2018 unter der Leitung von Dr. Oliver Rump mit seinen Studierenden an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin als Recherche- und Forschungsprojekt konzipiert. Ende 2023 wurde sie von ihm mit dem Leipziger Verein rasenballisten e.V. als Wanderausstellung realisiert. </p>
<p>Gemeinsam mit dem VVN/BdA Bad Salzungen</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Ideologie des Neoliberalismus</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/2VABF?cHash=b8b556794fc4b2a1be6ed0e349655747</link>
        <description>Erfurt, 28.08.2026: Reihe zu Neoliberalismus</description>
        <content:encoded><![CDATA[Erfurt, 28.08.2026: <p>Parallel zum Ende des Bretton Woods Währungssystems entsteht in Chicago unter Milton Friedman ein theoretisches Projekt. Dieses bildet in den großen westlichen Industriestaaten die Grundlage für einen Wechsel der Regierungspolitik hin zu einer neoliberalen Ausrichtung. Bereits vor Margaret Thatcher (Großbritannien 1979), Ronald Reagan (USA 1980) und Helmut Kohl (BRD 1982) läuteten die „Chicago Boys“ in Chile unter Augusto Pinochet diese Wende ein. Die von Friedman empfohlene Schocktherapie entstand nach seinem Besuch beim Diktator. Gewaltsam und sukzessive werden national und international die neoliberalen Programme durchgesetzt. Heutzutage scheinen sie alternativlos. Als Thatcher in späten Jahren nach ihrer größten Leistungen gefragt wird, antwortete sie: »Tony Blair und New Labour. Wir haben unseren Gegner zum Umdenken gezwungen.« Man muss nicht nach Großbritannien schauen, um zu versteht, was sie meint: Für die HartzIV-Reformen und damit den größten Abbau des Sozialstaats in den 2000er Jahren waren SPD und B90/Die Grünen regierungsverantwortlich. </p>
<p>Neoliberalismus ist nicht nur ein politisches Programm, sondern auch eine Form der Machtausübung. Das Subjekt (des unternehmerischen Selbst) unterwirft sich freiwillig der bestehenden Ordnung. Was sich als Theorie und politisches Programm der Freiheit der Individuen verkauft, ist in seinen theoretischen Grundlagen autoritär. Es wurde historisch gewaltsam durchgesetzt und aufrechterhalten und ist in Konsequenz menschenfeindlich. In einer vierteiligen Veranstaltungsreihe soll sich mit seinen verschiedenen Facetten auseinandergesetzt werden.</p>
<p>28.8., 16:00 bis 19:00 Uhr: Björn Oellers - Ideologie des Neoliberalismus<BR></p>
<p>In dem Workshop wird es um den autoritären Gehalt neoliberaler Ideologie am Beispiel Hayeks gehen. </p>
<p>Gemeinsam mit dem Bildungskollektiv Erfurt e.V.<BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Gegenwart der postsowjetischen Linken in Deutschland und der EU in den 2020er Jahren </title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/EQNQ4?cHash=d2313008beb8032e1015a2a3863bba0f</link>
        <description>Weimar, 30.08.2026: Offenes Vernetzungstreffen</description>
        <content:encoded><![CDATA[Weimar, 30.08.2026: <p>Die Post-Soviet Left (PSL) ist eine Organisation von Migrant*innen aus postsowjetischen Ländern (Russland, Ukraine, Weißrussland, Zentralasien, Südkaukasus). Sie vereint Aktivist*innen, die einen grundlegenden sozialistischen Wandel im postsowjetischen Raum anstreben.</p>
<p>Ihr Schwerpunkt liegt derzeit darauf, eine starke, verzweigte Organisation im Exil aufzubauen. Auf ihrem offenen Vernetzungstreffen in Thüringen geht es u.a. um: <BR>- Die aktuelle Lage im Kontext des Krieges in der Ukraine aus Sicht der PSL<BR>- Aufgaben und Taktik der nicht-systemischen Linken im postsowjetischen Raum<BR>- Linke Antikriegsaktivist*innen im Exil, ihre Verbündeten und Mitstreiter*innen in einer Reihe europäischer Länder wie Deutschland, Frankreich und Spanien.</p>
<p>Die Diskussionen finden in russischer Sprache statt.</p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>MARX FÜR ALLE! (Teil 3)</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/CFNJR?cHash=7abbabdba4121203873279c6e351e522</link>
        <description>, 31.08.2026: Online-Seminar zur Einführung in Marx’ Analyse und Kritik des Kapitalismus</description>
        <content:encoded><![CDATA[, 31.08.2026: <p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm"><FONT face=Calibri><STRONG>MARX FÜR ALLE!<BR>Ein Online-Seminar zur Einführung in Marx’ Analyse und Kritik des Kapitalismus</STRONG></p>
<p>Karl Marx’ Analyse des Kapitalismus und seine Kritik daran sind bis heute die wichtigste Grundlage für ein linkes Verständnis des herrschenden Wirtschafts- und Gesellschaftssystems und einer linken Kritik daran. Ziel des Seminars ist es, Marx’ Theorie für Einsteiger_innen verständlich und diskutierbar zu machen. Dabei wird kein Vorwissen über die ökonomische Theorie von Marx oder anderen Autor_innen vorausgesetzt. Ausgehend von verschiedenen Fragen schauen wir uns grundlegende Ideen und Konzepte von Marx’ Theorie an, unter anderem:</p><UL>
<LI>Was macht die kapitalistische Produktionsweise aus und welche Produktionsweisen gibt es noch?&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </LI>
<LI>Wie wird Geld zu Kapital?</LI>
<LI>Welche Rolle spielen Klassen und Klassenkampf?</LI>
<LI>Warum sind Krisen unausweichlich im Kapitalismus?</LI>
<LI>Wann kommt die soziale Revolution?</LI>
<LI>Wie denkt Marx Kommunismus als alternative Gesellschaftsform?<BR></LI></UL><p>Die Veranstaltung ist kein Lektüreseminar. Wir beschäftigen uns stattdessen mit dem Thema anhand von Schaubildern, Simulationen sowie kurzen Textausschnitten und diskutieren gemeinsam darüber.</p>
<p>Das Seminar findet immer am 17. August, 24. August und 31. August, jeweils von 18:00 Uhr - 20:30 Uhr statt. Die Anmeldung gilt für alle drei Termine. Die Termine gehören zusammen – eine Anmeldung ist nur bei der Teilnahme an allen Terminen möglich.</p>
<p class="MsoNormal" style="MARGIN: 0cm">Da der erste Termin des Seminars bereits stattgefunden hat, ist ein Einsteigen leider nicht mehr möglich. Wir versuchen dieses Seminar oder ein ähnliches Angebot bald wieder zu schaffen.&nbsp;Bei Fragen und Anmerkungen&nbsp;bitte eine Email an: <a href="mailto:anne.jelitte@rosalux.org">anne.jelitte@rosalux.org</a></p>
<p>Das Seminar findet online via Zoom statt. Technische Voraussetzung für die Teilnahme ist eine gute Internetverbindung und ein Computer mit funktionierender Kamera und Mikrofon.<BR>Hinweise zum Datenschutz finden sich <a href="http://https:////www.rosalux.de/fileadmin/rls_uploads/pdfs/stiftung/Art13DSGVO_Zoom_RLS.pdf" target="_blank" class="button" rel="noreferrer">hier.</a></p>
<p><STRONG>Referentin</STRONG>: <EM>Nora Horn hat Wirtschaftswissenschaften, Soziologie und Internationale Politische Ökonomie studiert. Sie arbeitet freiberuflich in der politischen Bildung und Sozialforschung zu ökonomischen, soziologischen und politikwissenschaftlichen Themen.<BR></EM></p>
<P class=MsoNormal style="MARGIN: 0cm">&nbsp;</P></FONT>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




    <item>
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        <title>Als Punk in der NVA - Wehrpflicht in der DDR</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/H1NT3?cHash=9cdfc6dfc8c0aa796131b8d219777f47</link>
        <description>Erfurt, 17.09.2026: Die Deutsche Demokratische Republik führte 1962 die allgemeine Wehrpflicht ein. Einen zivilen Ersatzdienst gab es nicht, auf Drängen der evangelischen Kirche und im Umgang mit Wehrdienstverweigerern...</description>
        <content:encoded><![CDATA[Erfurt, 17.09.2026: <p>Die Deutsche Demokratische Republik führte 1962 die allgemeine Wehrpflicht ein. Einen zivilen Ersatzdienst gab es nicht, auf Drängen der evangelischen Kirche und im Umgang mit Wehrdienstverweigerern wurde aber der Soldatendienst ohne Waffe (die sogenannten “Bausoldaten”) eingeführt. Als antifaschistisches Gegenmodell zur BRD präsentierte sich die DDR als Friedensstaat und somit die Armee auch als Friedensmacht. Der vorzeitige Einzug in den Grundwehrdienst war auch eine Disziplinarmaßnahme, um mit nichtkonformen Jugendlichen umzugehen. </p>
<p>Wir sprechen darüber mit einem, der als Punk in der DDR aufgewachsen ist. Er vermittelt einen Überblick zur Organisation von Wehrpflicht und Militär in der DDR und einen Einblick dazu, was dieses System für Menschen, insbesondere solche, die sich nicht konform verhalten haben, bedeutet hat.</p>
<p>Gemeinsam mit der Offenen Arbeit Erfurt<BR></p>]]></content:encoded>
        
    </item>


        
            




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        <title>1. Thüringer Konferenz gewerkschaftliche Erneuerung 2026</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/55UZG?cHash=93f1b0892803ff60f8e997263995abda</link>
        <description>Jena, 25.09.2026: Am 25. und 26. September kommen Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Branchen, Betrieben und Gewerkschaften in einer ersten regionalen Thüringer Konferenz gewerkschaftliche Erneuerung in Jena...</description>
        <content:encoded><![CDATA[Jena, 25.09.2026: <p>Am 25. und 26. September kommen Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Branchen, Betrieben und Gewerkschaften in einer ersten regionalen Thüringer Konferenz gewerkschaftliche Erneuerung in Jena zusammen. Wir wollen damit Aktiven der Thüringer Gewerkschaftsbewegung ein weiteres Forum geben über die Stärkung ihrer Praxis nachzudenken und Kraft wie Know How für diese zu gewinnen. Gemeinsam wollen wir uns über Erfahrungen in gewerkschaftlichen Kämpfen austauschen, voneinander lernen, Solidarität organisieren und uns vernetzen.</p>
<p>In Workshops, Austausch- und Begegnungsformaten werden wir über erfolgreiche Ansprachen, Machtaufbau und Streiktaktiken sprechen. Dabei wollen wir von positiven Beispielen aus konkreten Auseinandersetzungen und von vielversprechenden betrieblichen Praktiken lernen. Wir tauschen uns aus, wie Ermächtigung, Beteiligung und Demokratisierung in gewerkschaftlichen Kämpfen gelebt werden; welche Organisations- und Partizipationsformen dafür geeignet sind. Gemeinsam wollen wir beteiligungsorientierte Aktions- und Streikformen weiterentwickeln und so die Gewerkschaften als soziale Gegenmacht stärken.</p>
<p>Die Konferenz wird organisiert von der Rosa-Luxemburg-Stiftung und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen. Zu ihr mobilisieren und unterstützen der ver.di Bezirk Thüringen, die NGG Thüringen, das DGB Bildungswerk Thüringen, die DGB-Jugend Thüringen und der DGB Hessen-Thüringen.</p>
<p>Wollt ihr als Gewerkschaftsgliederung ebenfalls mobilisieren und unterstützen? Dann meldet euch unter <a href="mailto:thueringen@rosalux.org">thueringen@rosalux.org</a> oder 0361. 55 04 115</p>]]></content:encoded>
        
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        <title>Internationale Umbruchzeiten – Zeiten der Gewalt</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/U5GUC?cHash=2cc7983f6384b071789f18304564296e</link>
        <description>Altenburg, 05.10.2026: Die Weltpolitik scheint mit immer größeren Krisen konfrontiert zu sein: Kriege und gewalttätige Konflikte nehmen in unser Wahrnehmung zu, die Vorherrschaft der USA wird stärker in Frage gestellt und...</description>
        <content:encoded><![CDATA[Altenburg, 05.10.2026: <p>Die Weltpolitik scheint mit immer größeren Krisen konfrontiert zu sein: Kriege und gewalttätige Konflikte nehmen in unser Wahrnehmung zu, die Vorherrschaft der USA wird stärker in Frage gestellt und die europäischen Staaten verlieren an Bedeutung. Gleichzeitig steht die historisch gewachsene Partnerschaft Deutschlands mit den Vereinigten Staaten zur Disposition. Die internationale Ordnung befindet sich daher im Umbruch.</p>
<p>In ihrem Vortrag wirft die Kasseler Politikwissenschaftlerin Frauke Banse einen Blick auf diese Umbrüche, die sich nicht nur im Ukraine-Krieg, dem Verhältnis zur Volksrepublik China oder in den Kriegen gegen den Iran zeigen. Sie rückt auch Regionen in den Blick, die – zumindest bislang – jenseits unser Aufmerksamkeit liegen.</p>
<p>Gemeinsam mit der VHS Altenburg</p>]]></content:encoded>
        
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        <title>Collage zu Neoliberalismus</title>
        <link>https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/OHYT7?cHash=d7ac68316b30bb1a5d0afc79cbaa8850</link>
        <description>Erfurt, 15.10.2026: Reihe zu Neoliberalismus</description>
        <content:encoded><![CDATA[Erfurt, 15.10.2026: <p>Parallel zum Ende des Bretton Woods Währungssystems entsteht in Chicago unter Milton Friedman ein theoretisches Projekt. Dieses bildet in den großen westlichen Industriestaaten die Grundlage für einen Wechsel der Regierungspolitik hin zu einer neoliberalen Ausrichtung. Bereits vor Margaret Thatcher (Großbritannien 1979), Ronald Reagan (USA 1980) und Helmut Kohl (BRD 1982) läuteten die „Chicago Boys“ in Chile unter Augusto Pinochet diese Wende ein. Die von Friedman empfohlene Schocktherapie entstand nach seinem Besuch beim Diktator. Gewaltsam und sukzessive werden national und international die neoliberalen Programme durchgesetzt. Heutzutage scheinen sie alternativlos. Als Thatcher in späten Jahren nach ihrer größten Leistungen gefragt wird, antwortete sie: »Tony Blair und New Labour. Wir haben unseren Gegner zum Umdenken gezwungen.« Man muss nicht nach Großbritannien schauen, um zu versteht, was sie meint: Für die HartzIV-Reformen und damit den größten Abbau des Sozialstaats in den 2000er Jahren waren SPD und B90/Die Grünen regierungsverantwortlich. </p>
<p>Neoliberalismus ist nicht nur ein politisches Programm, sondern auch eine Form der Machtausübung. Das Subjekt (des unternehmerischen Selbst) unterwirft sich freiwillig der bestehenden Ordnung. Was sich als Theorie und politisches Programm der Freiheit der Individuen verkauft, ist in seinen theoretischen Grundlagen autoritär. Es wurde historisch gewaltsam durchgesetzt und aufrechterhalten und ist in Konsequenz menschenfeindlich. In einer vierteiligen Veranstaltungsreihe soll sich mit seinen verschiedenen Facetten auseinandergesetzt werden.</p>
<p>Abschluss der Reihe bildet eine&nbsp;zusammengestellte Collage, die zum einen Erkenntnisse der vorangegangenen Veranstaltungen zusammenträgt und zum anderen mit Gesprächen, Bildern, Filmausschnitten und Musik einen genaueren Blick auf Neoliberalismus in allen Lebensbereichen wirft. Nicht kreativ und innovativ, sondern polemisch und kritisch ist der Abend nicht Abschluss eines zeitlich begrenzten Projektes, sondern als Kritik des Neoliberalismus Teil unserer Arbeit der Kritik der Menschenfeindlichkeit mit dem Ziel der Überwindung des Kapitalismus.</p>
<p>Gemeinsam mit dem Bildungskollektiv Erfurt e.V.<BR></p>]]></content:encoded>
        
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