Veranstaltungen https://th.rosalux.de/ Hier finden Sie unsere Veranstaltungen. de Copyright 2026 Rosa Luxemburg Stiftung Tue, 20 Jan 2026 16:42:32 +0100 Tue, 20 Jan 2026 16:42:32 +0100 TYPO3 Veranstaltungen https://th.rosalux.de/_assets/bcaf2df31b3031c02e4bdc5e5aed5a50/Images/Dist/Logos/logo_rss.jpg 144 109 Hier finden Sie unsere Veranstaltungen. event-2agjm Wehrdienst 2026 https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/2AGJM?cHash=a8f89dd37a54692b10499e8ca4d44738 Erfurt, 22.01.2026: Was ist neu? Wer wird gemustert? Wie kann man verweigern? Was ist neu beim Wehrdienst? Wer wird gemustert? Und: was kann man tun, wenn man nicht Teil dieses Systems der Bundeswehr werden möchte?

Wolfgang Geffe, ehemals Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland, fasst das Thema zusammen, erklärt die aktuellen Beschlüsse des Bundestages und ihre konkrete Auswirkung für junge Menschen. Außerdem wird das Grundrecht auf Kriegsdienstverweigerung zur Sprache kommen, welche Rolle das Gewissen bei einer Verweigerung spielt und was junge Menschen tun können, die sich die Frage stellen ob sie einen Wehrdienst leisten möchten.

Gemeinsam mit der Offenen Arbeit Erfurt

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event-wkwr3 Klimaschutz geht nur sozial https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/WKWR3?cHash=9dcde06e5ae921684116e15ca5f881f3 Jena, 23.01.2026: Aus der Perspektive des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Ralph Lenkert soll die Frage beantwortet werden, warum nachhaltiger Klimaschutz zwingend sozial gestaltet werden muss. Veranstaltung des RLC... Aus der Perspektive des ehemaligen Bundestagsabgeordneten Ralph Lenkert soll die Frage beantwortet werden, warum nachhaltiger Klimaschutz zwingend sozial gestaltet werden muss.

Veranstaltung des RLC Jena

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event-6drkz Linke im Betrieb https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/6DRKZ?cHash=324bce2f205e47fd641fd972703cb949 Leipzig, 24.01.2026: Kämpferisch und Straßentauglich Eine Veranstaltung der Rosa-Luxemburg-Stiftungen Sachsen und Thüringen

Unbehagen und Systemverdrossenheit sind weit verbreitet. Im Betrieb nehmen sie besonders ihren Lauf. Auf dem politischen Terrain erweist sich die Zeitenwende als epochaler Angriff auf Arbeitsschutzrechte: 8-Stundentag, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall, Arbeitsplatzabbau und Erwerbslosigkeit, Leistungsdruck. Die Töne in der Öffentlichkeit sind schrill: Wir müssen in diesem Land wieder mehr und vor allem effizienter arbeiten (Merz). Deindustrialisierung, Überproduktion und die schwache Auftragslage deutscher Konzerne sollen durch Mehrarbeit und die Streichung der Existenzsicherung kompensiert werden. Was für eine politische Bankrotterklärung!

Weil im Schoße dieser Politik Militarisierung und die neofaschistische Opposition besonders profitieren, ist es an der Zeit, die Köpfe zusammen zu stecken und zu beraten. Unsere Konferenz wird einen bescheidenen, aber dringenden Beitrag leisten, Stimmen und Impulse aus Betrieben in die politischen Parteien zu bringen. Die Konferenz wird organisiert von Kolleg*innen für Kolleg*innen – mit und ohne Funktion im Betrieb und in Gewerkschaften.

Wir werden diskutieren, wie wir Prinzipien einer organisierenden Klassenpartei mit Leben füllen, um die Interessen der Menschen aus den Betrieben und aller Lohnabhängigen zu verteidigen und zu fördern.

Die Zeit drängt, und der Raum für unser Engagement ist jetzt. Lasst uns zusammenkommen und organisieren für ein Rotes Jahrhundert!

ANMELDUNG

So bist du dabei: Sende deine Anmeldung mit Angabe von Vor- und Zunamen sowie einer E-Mail-Adresse an thueringen@rosalux.org.

HINWEIS ZUR VORABENDANREISE

Gib bitte bei deiner Anmeldung an, ob du eine Anreise am Vorabend planst. Wir senden dir bei Bedarf eine Übersicht über günstige Übernachtungsmöglichkeiten, bzw. bieten ggf. eine Bettenbörse an. Außerdem planen wir Freitagabend eine gemeinsame Zusammenkunft. Alle Infos erhältst du dann von uns per E-Mail nach deiner Anmeldung.

 

Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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event-tegmi «Wüstenrose» https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/TEGMI?cHash=8f8ec498a1343381ef1a2fd8c1b7c5d1 Suhl, 05.02.2026: Mit Trina Mansoor (Autorin) „Wüstenrose“ ist eine Geschichte von Flucht, Mut und Neubeginn. Hier erzählt Trina Mansoor ihre beeindruckende Lebensgeschichte – von einer Kindheit im kriegsgeprägten... Mit Trina Mansoor (Autorin)

„Wüstenrose“ ist eine Geschichte von Flucht, Mut und Neubeginn. Hier erzählt Trina Mansoor ihre beeindruckende Lebensgeschichte – von einer Kindheit im kriegsgeprägten Afghanistan über die gefährliche Flucht bis zum Ankommen in Europa. Mit poetischer Klarheit und großer innerer Stärke schildert sie den Verlust der Heimat und die Suche nach einem neuen Leben. Ein bewegendes Zeugnis weiblicher Selbstbehauptung und Hoffnung – berührend, authentisch und inspirierend. Sie arbeitet jetzt beim Psychosozialen Zentrum (Netzwerk für traumatisierte Flüchtlinge) e. V. in Hannover, wo sie zugewanderte afghanische Frauen begleitet.

Gemeinsam mit dem Suhler Gesprächsforum „Alternativ"

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event-w5s9t «James Baldwin. Der Zeuge» https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/W5S9T?cHash=063b8c2d3015e02f2fcc5e69fa8b6b93 Erfurt, 05.02.2026: Mit René Aguigah (Kulturjournalist, Leiter des Ressort Literatur bei Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur) James Baldwin (1924-1987) gehört zu den wichtigsten Schriftstellern des 20.... Mit René Aguigah (Kulturjournalist, Leiter des Ressort Literatur bei Deutschlandfunk und Deutschlandfunk Kultur)

James Baldwin (1924-1987) gehört zu den wichtigsten Schriftstellern des 20. Jahrhunderts. Baldwin war schwarz und schwul, die Gesellschaft in der er lebte, rassistisch und schwulenfeindlich. Aus dieser Spannung heraus ist ein einzigartiges Werk entstanden. Seine Romane „Giovannis Room“ und „Another Country“ sowie der Essay „The Fire Next Time“ machten ihn berühmt.

In seinem brillanten Porträt zeichnet der Autor René Aguigah die Persönlichkeit Baldwins, sein menschliches und künstlerisches Wachsen, seine politischen und literarischen Ansprüche sowie die Spannung zwischen Kunst und Aktivismus nach. Und er fragt nach der Bedeutung James Baldwins in einer von neuen Auswüchsen des Rassismus gekennzeichneten Gegenwart für eine breite antirassistische Bewegung.

Moderation: Bernd Löffler
 
Eine gemeinsame Veranstaltung mit der Offenen Arbeit Erfurt und dem Bildungskollektivs Erfurt. Gefördert vom Lothar-Kreyssig-Ökumenezentrum der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland (EKM)

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event-dpnne «The Homes we carry» https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/DPNNE?cHash=d49492327a5c98f5045b6392e771e009 Erfurt, 07.02.2026: Filmabend und Gespräch „Zerbrochenes Land- Zerbrochene Familie?“ Der Film zeichnet das Porträt einer von den Wirrungen der Weltgeschichte zerrissenen Familie zwischen Deutschland, Mosambik und Südafrika. Im Zentrum steht die afrodeutsche Sarah. Sie will ihrer Tochter Luana Beziehungen ermöglichen, die ihr als Kind fehlten. Deshalb reist sie mit ihr ins südliche Afrika, wo ihr eigener Vater und der Kindsvater auf sie warten. Währenddessen erinnert sich Sarahs Vater Eulidio an die fast vergessene Geschichte der mosambikanischen DDR-Vertragsarbeiter.

Im Anschluss an die Filmvorführung besteht zunächst die Gelegenheit zu einem Gespräch mit der Regisseurin Brenda Akele Jorde.

Darauf folgt die Gesprächsrunde „Zerbrochenes Land, zerbrochene Familien?“, die sich mit den Auswirkungen des Endes der DDR auf Familien mit internationalen Wurzeln – mit besonderem Fokus auf Mosambik – auseinandersetzt. Mitglieder des Mosambikanischen Vereins geben dabei einen Überblick über die gesellschaftliche Situation der frühen 1990er Jahre und berichten zudem von persönlichen Erfahrungen.

Gemeinsam mit dem Mosambikanischen Verein in Thüringen e.V.

 

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event-yvfvb «Wenn das Patriarchat in Therapie geht…» https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/YVFVB?cHash=76714706245c151bf0f23583a13413a1 Gera, 10.02.2026: Stell dir vor, das Patriarchat macht eine Psychotherapie. Klingt verrückt? Vielleicht. Es würde uns allen aber viele Therapiestunden ersparen. Katharina Linnepe entlarvt die absurdesten... Stell dir vor, das Patriarchat macht eine Psychotherapie. Klingt verrückt? Vielleicht. Es würde uns allen aber viele Therapiestunden ersparen.

Katharina Linnepe entlarvt die absurdesten Verhaltensstörungen, Glaubenssätze und Denkmuster unseres Gesellschaftssystems. Kritisch, lehrreich und urkomisch auch in einem gleichnahmigen Buch. Dieses legt die wahren Ursachen unserer mentalen Probleme offen und zeigt, wie wir einem in der Krise erstarkenden Patriarchat entgegenwirken können.

Was unserer Psyche z.B. erspart bliebe, wenn das Patriarchat in Therapie ginge: Weiblicher Perfektionswahn und männlicher Performancedruck / Gewaltstrukturen, Health Gaps und transgenerationale Traumata / Die Umkehr der Gleichberechtigung, Kriege, Klimakrise und Diskriminierung.

Katharina Linnepe ist Moderatorin, Autorin, Comedienne und feministische Stimme im Netz. Sie studierte Politikwissenschaft, Soziologie sowie Philosophie und absolvierte eine Ausbildung zur feministischen Coachin. Auf der Bühne wie online setzt sich Katharina Linnepe für Vielfalt, Gerechtigkeit, Demokratie und Empathie ein.

Veranstaltungsreihe „Geraer Gespräch"

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event-eh8yl «Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung» https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/EH8YL?cHash=67f87c41be05bd052e703bb571bc4186 Hermsdorf, 19.02.2026: Die unglaubliche Geschichte einer gelebten Utopie mitten in der DDR: die »Krüppelkommune« von Hartroda Mit Karsten Krampitz (Autor)

Arnstadt, Thüringen, Ende der 70er Jahre. In einem Heim für behinderte Jugendliche beschließen vier Freunde, die sich kaum bewegen können: Wir brechen aus. Von Rente und Pflegegeld wollen sie sich Pfleger finanzieren, ein Haus bekommen sie von der Kirche – das alte Pfarrhaus in Hartroda, im Altenburger Land.
So beginnt die Geschichte einer Kommune, die völlig aus der Zeit und aus dem Land gefallen ist. Die einen bekommen Hilfe, die anderen Asyl – vor der Schinderei im Staatsbetrieb, vor einem Leben im stupiden Kreislauf von Arbeiten, Saufen, Schlafen. Eine Gemeinschaft der Gleichen, in der alles geteilt wird – Geld und Bücher, Platten und Bier, aber auch alle Gebrechen. Eine Gemeinschaft der Aussortierten, die sich mit Witz und Chuzpe das Undenkbare erkämpft: ein selbstbestimmtes Leben, vielleicht sogar Freiheit. Unter dem Schirm der Kirche wird sie, so scheint es zumindest, vom DDR-Apparat in Ruhe gelassen.
Intellektueller Kopf der Gemeinschaft ist Gruns. Er wird vom schweigsamen Mozek gepflegt, der vom Dachboden aus internationale Fernschachturniere bestreitet und sich über seine Vergangenheit bedeckt hält. Denn Mozek, ehemaliger Grenzer, ist auf der Flucht vor der eigenen Schuld.

Karsten Krampitz (*1969 in Rüdersdorf) ist Autor, Historiker und Journalist. Er schrieb für Straßenzeitungen, war an der Besetzung von Luxushotels beteiligt und Mitgründer von »Mondkalb – Zeitung für das Organisierte Gebrechen«. Er promovierte zur Rolle der Kirche in der DDR. 2009 gewann er beim Bachmann-Wettbewerb den Publikumspreis. Für die Arbeit an diesem Roman erhielt er das Berliner Senatsstipendium für Literatur, das Literaturstipendium des Freistaats Thüringen und ein Arbeitsstipendium des Deutschen Literaturfonds. Gesellschaft mit beschränkter Hoffnung wurde 2025 von der Kaspar Hauser Stiftung mit dem Matthias-Vernaldi-Preis für selbstbestimmtes Leben ausgezeichnet.

Veranstaltung des "Hermsdorfer Gespräch"

 

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event-iysug Juden als Feindbild. Antijüdische Mythen vom Mittelalter bis zur Gegenwart https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/IYSUG?cHash=6484fce4956d421e1744826c49c45398 Erfurt, 26.02.2026: Mit Sabine Schmolinsky (Mittelalter-Historikerin) Antijüdische Mythen prägen das europäische Denken seit dem Mittelalter – mit bis heute spürbaren Folgen. Sie erzählen weniger über die tatsächlichen... Mit Sabine Schmolinsky (Mittelalter-Historikerin)

Antijüdische Mythen prägen das europäische Denken seit dem Mittelalter – mit bis heute spürbaren Folgen. Sie erzählen weniger über die tatsächlichen Lebensumstände jüdischer Menschen als vielmehr über stereotype Feindbilder, die Diffamierung, Verfolgung und Pogrome legitimierten. Viele dieser Vorstellungen sind historisch nicht verschwunden, sondern wirken bis in die Gegenwart fort.

Diesen Mythen, ihren Erscheinungsformen und ihrer Rolle im Antisemitismus widmet sich der Vortrag. Im Anschluss an den Vortrag besteht die Möglichkeit zu Rückfragen, Diskussion und Austausch.

Gemeinsam mit der Offenen Arbeit Erfurt

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event-zfq1j «Klimakollaps und soziale Kämpfe» https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/ZFQ1J?cHash=0da6fb70dfc97bf7bbd0626fc429cd14 Erfurt, 27.02.2026: Die Klimakrise ist nicht nur eine Umweltkatastrophe, sie ist ein Gerechtigkeitsproblem. Frauen, indigene Gemeinschaften und Menschen im Globalen Süden tragen die Hauptlast, während große Konzerne von... Die Klimakrise ist nicht nur eine Umweltkatastrophe, sie ist ein Gerechtigkeitsproblem. Frauen, indigene Gemeinschaften und Menschen im Globalen Süden tragen die Hauptlast, während große Konzerne von einem ausbeuterischen System profitieren. Dabei gibt es enorme Klassenunterschiede, was CO2-Emissionen aber auch die Möglichkeit, wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen.

Die Klimaaktivistin Lisa Poettinger liest aus ihrem Buch "Klimakollaps und soziale Kämpfe" und diskutiert mit uns darüber, was die Klimakrise mit Kapitalismus zu tun hat und welche Perspektiven es darüber hinaus gibt. Eng orientiert an sozialer Gerechtigkeit verbindet sie wissenschaftliche Erkenntnisse mit radikaler Praxis und liefert Denkanstöße für echte Veränderung. Der Einsatz für Klimagerechtigkeit braucht Mut, insbesondere in einer immer autoritärer werdenden Welt.

Lisa möchte mit uns diskutieren, warum Klimagerechtigkeit alternativlos ist und was unsere Rolle im Kampf für eine bessere Welt sein kann.

Moderation: Bernd Löffler

Gemeinsam mit der Offenen Arbeit Erfurt und dem Biko e.V. Erfurt

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event-kflyh Fahrt zur Leipziger Buchmesse https://th.rosalux.de/veranstaltung/es_detail/KFLYH?cHash=d53edfcf019e277ebcc9525c7be609e3 , 20.03.2026: Die Leipziger Buchmesse verbindet Leser*innen, Autor*innen, Verlage und Medien – nicht nur aus Deutschland, sondern aus der ganzen Welt. Sie alle kommen nach Leipzig, um die Vielfalt der Literatur zu... Die Leipziger Buchmesse verbindet Leser*innen, Autor*innen, Verlage und Medien – nicht nur aus Deutschland, sondern aus der ganzen Welt. Sie alle kommen nach Leipzig, um die Vielfalt der Literatur zu erleben, Neuerscheinungen zu entdecken und neue Blickwinkel zu erhalten.
Schwerpunkte der Messe sind das Lesefest „Leipzig liest“ und die Manga-Comic-Con.

Auch 2026 organisiert Contineo Buchhandlung im Auftrag des DGB-Bildungswerk Thüringen e.V. und der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen eine Fahrt zur Buchmesse ab Erfurt und bereitet einen Verlagstermin sowie Auszüge aus dem Programm der Messe für alle Mitfahrenden vor.


Abfahrt: 7:30 Uhr, Thüringenhalle Erfurt
Rückkehr: ca. 19 Uhr

Teilnahmebetrag (Busfahrt + Eintritt):

30,- Euro Sozialpreis

40,- Euro Standardpreis

50,- Euro Solipreis

Anmeldung:

Contineo Buchhandlung, Magdeburger Allee 90

0361/7314536 oder kontakt@contineo.de

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