Publikationen https://th.rosalux.de/ Hier finden Sie unsere Publikationen. de Copyright Mon, 22 Apr 2024 09:51:54 +0200 Mon, 22 Apr 2024 09:51:54 +0200 TYPO3 Publikationen https://th.rosalux.de/fileadmin/sys/resources/images/dist/logos/logo_rss.jpg https://th.rosalux.de/ 144 109 Hier finden Sie unsere Publikationen. news-51657 Mon, 12 Feb 2024 10:12:56 +0100 Die Thüringer Landtagswahl am 10. Februar 1924 und ihre Konsequenzen für die weitere Entwicklung des Landes https://th.rosalux.de/publikation/id/51657 Eine Artikelserie zum Thüringer Schicksalsjahr 1924 Im Wahljahr 2024, in dem im Land eine extrem rechte Partei nach der Macht greift und die "Brandmauer" der bürgerlichen Mitte zu bröckeln beginnt, wollen wir an das Schicksalsjahr 1924 erinnern. 1924 weist überraschend viele Parallelen zum Heute auf. Damals stand ebenfalls die Frage im Raum, ob sich der Thüringer Ordnungsbund - ein Zusammenschluss bürgerlicher Parteien - durch die Vereinigte Völkische Liste tolerieren lassen würde. Die Entscheidung des Ordnungsbunds für diese politische Konstellation hatte weitreichende Folgen für das Land Thüringen und die Weimarer Republik.

Diesen Folgen wollen wir mit einer Artikelserie zum Schicksalsjahr 1924 nachgehen, die zuerst online erscheinen wird und im Laufe des Jahres die Beiträge in einem Band sammelt.

Der erste Artikel "Die Thüringer Landtagswahl am 10. Februar 1924 und ihre Konsequenzen für die weitere Entwicklung des Landes" von Mario Hesselbarth macht dabei den Auftakt. Es folgt der Artikel von Manfred Weißbecker "Thüringen vor 100 Jahren: Tummelplatz völkischer und faschistischer Organisationen und der nationalsozialistische Organisator Fritz Sauckel".

Nun ist auch der dritte Teil der Artikelserie fertig. In diesem beschreibt Peter Reif-Spirek die langen Linien des Thüringer Faschismus und blickt auf das Thüringer Superwahljahr 2024 aus historischer Perspekive.

Teil I gibt es als PDF-Dokument hier  und Teil II hier. Den Text von Reif-Spirek gibt es hier.

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news-41519 Thu, 01 Feb 2024 14:47:00 +0100 Die sozialistische Arbeiterbewegung in Thüringen 1918 bis 1923 https://th.rosalux.de/publikation/id/41519 Eine Zeitleiste zu politischen Ereignissen und Aktionen - wieder verfügbar Der Geschichte der Thüringer Arbeiterbewegung wurde in den letzten Jahren wieder ein größeres publizistisches Interesse entgegengebracht. Dies hängt nicht zuletzt mit den einhundertsten Jahrestagen zusammen, die beginnend mit dem Ersten Weltkrieg (1914-1918) und der Novemberrevolution 1918 die Öffentlichkeit beschäftigt haben und immer noch beschäftigten.

In den kommenden Monaten und Jahren stehen mit dem Generalstreik zur Niederschlagung des Kapp-Putsches im März 1920, der Gründung des Landes Thüringen am 1. Mai 1920 sowie der sozialistischen Landesregierung unter August Frölich (1921 bis 1923) weitere hundertjährige Jubiläen an, die mehr oder weniger die öffentliche Erinnerungen beschäftigen werden.

Die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen veröffentlicht aus diesem Anlass eine Zeitleiste zu den politischen Ereignissen und Aktionen der Jahre 1918 bis 1923. Der Broschüre liegt zudem eine thematische Landkarte Thüringens bei.

Die Broschüre mit Karte kann unter  thueringen@rosalux.org  bestellt und hier heruntergeladen werden und die dazugehörige Karte gibt es hier.

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news-51349 Mon, 04 Dec 2023 10:37:23 +0100 Eine Kurstadt und ihr Erbe https://th.rosalux.de/publikation/id/51349 Das ehemalige Konzentrationslager in Bad Sulza Während der Gedenkort Buchenwald einen zentralen Stellenwert in der deutschen und insbesondere der thüringer Erinnerungskultur einnimmt, ist zur Bad Sulzaer Vergangenheit wenig bekannt oder verbreitet. Ziel der vorliegenden Publikation ist es, entsprechend die Geschichte des KZ Bad Sulzas sowohl im Kontext der Etablierung des Nationalsozialismus als auch im städtischen Alltag darzustellen. Dabei soll der Fokus insbesondere auf den Opferbiografien des KZ liegen und auch die uns bekannten Namen der Inhaftierten in die Sichtbarkeit holen. Mit Blick auf die Aktualität der Frage, welche Formen der Erinnerung und des Gedenkens gelebt werden sollten, schließt die vorliegende Publikation mit der heutigen städtischen Verantwortung Bad Sulzas.

Die Broschüre gibt es als PDF-Dokument hier.

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news-51123 Fri, 13 Oct 2023 12:33:15 +0200 Die Arbeiterregierung in Thüringen 1923 https://th.rosalux.de/publikation/id/51123 Eine Publikation vom Mario Hesselbarth "Wenn in Thüringen Aufruhr und Anarchie herrschen, so nur in dem Sinne, dass heute diejenigen Kreise die Regierungsgewalt haben, die früher Knecht waren. Das Wort: »Wer Knecht ist, soll Knecht bleiben« ist in Thüringen nicht mehr an der Tagesordnung."

August Frölich am 12. Februar 1923 im Deutschen Reichstag

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"Die Regierung, die jetzt in Thüringen geschaffen wird, ist eine Abwehrmaßnahme zum Schutz der Arbeiter gegen die wirtschaftliche Unterdrückung der Unternehmer und gegen die bewaffneten Banden der Faschisten."

Richard Zimmermann, Landtagsabgeordneter der KPD, am 16. Oktober 1923 in der Sitzung des Thüringer Landtags

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Am 16. Oktober 1923 kamen die Abgeordneten des II. Thüringer Landtags nach einer vierwöchigen Sitzungspause zu ihrer 192. Tagung zusammen. In der Sitzung wurde unter dem ersten Tagesordnungspunkt »Neubildung der Regierung« an diesem Tag von den Abgeordneten der Fraktionen der Vereinigten Sozialdemokratie (VSPD) und der Kommunistischen Partei (KPD) eine Thüringer Arbeiterregierung gewählt. Anfang November 1923 endete diese kurze Kooperation mit dem Einmarsch der Reichswehr und einem tiefen Riss zwischen beiden Parteien.

In der vorliegenden Publikation beleuchtet Mario Hesselbarth in seinen eigenen Worten:

"Erstens die Chancen und Möglichkeiten kommunistischer Einheitsfrontpolitik und linksrepublikanischer Reformpolitik, mit der die Thüringer Sozialdemokratie eine wirkliche Alternative zur Koalitionspolitik der SPD auf Reichsebene praktizierte.

Zweitens werden zugleich die Grenzen dieser beiden Politikansätze sichtbar, die ihnen im Fall der Einheitsfrontpolitik durch ihre inneren Widersprüche und bezüglich der linksrepublikanischen Reformpolitik durch ihre regionale Begrenztheit und mangelnde Unterstützung seitens der eigenen Parteiführung auf Reichsebene gezogen wurden.

Drittens schließlich zeigen sich die dramatischen Konsequenzen des Abbruchs der 1920 begonnen Reformpolitik für die Weimarer Demokratie und die Entwicklung in Thüringen selbst."

Quelle: Das Scheitern der Thüringer Arbeiterregierung. Die Ereignisse im November 1923 und der Abbruch der demokratischen Entwicklung in Thüringen im Winter 1923/24, Z. Zeitschrift Marxistische Erneuerung, Heft 135. (https://www.rosalux.de/news/id/51011/das-scheitern-der-thueringer-arbeiterregierung)

Die Broschüre gibt es als PDF-Dokument hier.

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news-50973 Wed, 06 Sep 2023 09:47:20 +0200 «Licht ins Dunkel bringen» https://th.rosalux.de/publikation/id/50973 Erstmals veröffentlichen wir als Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen ein Policy Paper. Unter dem Titel "Licht ins Dunkel bringen" bilanziert darin Konrad Zeterberg den kommunalpolitischen Umgang Jenas mit der städtischen NS-Vergangenheit. Verfasst wurde dieses Dokument ursprünglich im Rahmen einer Seminar-Prüfungsleistung an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Während seines Praktikums bei der Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen hat Konrad Zeterberg den Text überarbeitet. Wir freuen uns sehr über dieses Ergebnis seiner Praktikumszeit bei uns.

Bei der Auseinandersetzung mit dem Thema wurde Konrad Zeterberg deutlich, dass die Verantwortung von Jenaer Täter*innen aus Zivilgesellschaft und Stadtverwaltung für im Nationalsozialismus begangene Verbrechen wissenschaftlich gut untersucht ist. Lediglich die öffentliche Thematisierung und Kenntlichmachung von Zeugnissen und Orten dieser Stadtgeschichte scheint bisher hinter den Zielen zurückzubleiben, die sich die Stadt selbst - etwa durch Beschlüsse des Stadtrats oder andere kommunale Willenserklärungen - gesetzt hat.

Gemeinsam mit einen umfassenden Fragenkatalog des Autors zu unabgearbeiteten Vorhaben der vergangenen Jahrzehnte wurde das Policy Paper an den Oberbürgermeister Jenas Herrn Dr. Thomas Nitzsche, die demokratischen Fraktionen des Jenaer Stadtrats und diverse andere zivilgesellschaftliche Akteur*innen versendet. Ziel dieser Veröffentlichung ist es, der öffentlichen Auseinandersetzung mit der städtischen Erinnerungskultur und -politik einen neuen Anschub zu geben und einen Beitrag "Licht ins Dunkel" zu bringen.

Die Antwort von Herrn Dr. Nitzsche auf Herrn Zeterbergs Fragenkatalog werden wir - sobald bei uns eingetroffen - auf der Webseite dokumentieren.

Das Policy Paper "Licht ins Dunkel bringen" von Konrad Zeterberg kann hier heruntergeladen werden.

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news-49693 Thu, 15 Dec 2022 13:19:23 +0100 Im Glauben an die Weltrevolution - Die Märzrevolte 1921 https://th.rosalux.de/publikation/id/49693 Autor: Bernd Langer Im Frühjahr 2021 organisierte das Bildungskollektiv in Zusammenarbeit mit den RLS-Landes-Stiftungen Sachsen-Anhalt, Thüringen und Sachsen eine Veranstaltungsreihe unter dem Titel »Kon­flikt und Ungeduld im Frühling der Weimarer Republik. Veranstaltungsreihe zu den Mitteldeutschen Märzkämpfen 1921«. Neben einer Auseinandersetzung mit den kommunistischen Strömungen der Weimarer Republik sollte es auch darum gehen, ein Stück der Geschichte von Halle (Saale) und der umliegenden Regionen aufzuarbeiten. Hier hatte die »Mitteldeutsche Märzaktion« von KPD und KAPD ihren Schwerpunkt.

In diesem Rahmen fand auch eine Fahrradtour mit Bernd Langer von Merseburg nach Leuna statt, bei der in die Geschichte der Mitteldeutschen Märzkämpfe eingeführt und einige Stationen des historischen Geschehens besichtigt wurden.

Im Nachgang zu dieser Fahrradtour entstand die Idee zu dieser Publikation. Wir danken Bernd Langer für die enorme Arbeit und Akribie, die in diese Broschüre (im Resultat beinahe ein Buch) geflossen sind.

Begleitend zu dieser Broschüre könnt ihr die Fahrradtour von Merseburg nach Leuna selbst durchführen. Die Beschreibung der Strecke und der Zwischenstationen und entsprechende Audio-Stationen finden sich hier: aergernis.org/index.php/fahrradtour-maerzkaempfe – Unter aergernis.org findet sich außerdem weiteres Audiomaterial zur Geschichte der Märzkämpfe. Unter st.rosalux.de/aktuelle-veranstaltungen/dokumentationen/mitteldeutsche-maerzkaempfe  finden sich weitere Infos zur genannten Veranstaltungsreihe.

Die Broschüre kann über das Bildungskollektiv bezogen werden.

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news-46798 Fri, 22 Jul 2022 11:39:30 +0200 Der Generalstreik gegen den Kapp-Putsch in Thüringen vom 13. bis 23. März 1920 https://th.rosalux.de/publikation/id/46798 Eine Publikation vom Mario Hesselbarth Der Generalstreik der deutschen Arbeiterschaft, dem sich die Angestellten und ebenso die Beamtenschaft massenhaft anschlossen, war spontan aus der eigenständigen Initiative unzähliger Betriebsräte und Vertrauensleute sowie lokaler Funktionäre der Arbeiterparteien und Gewerkschaften entstanden. Er beendete nach nur fünf Tagen das Kapp-Lüttwitz-Ludendorff-Abenteuer.

Der Generalstreik gegen den Kapp-Lüttwitz-Ludendorff-Putsch in Thüringen ist bereits mehrfach Gegenstand geschichtswissenschaftlicher Beschäftigung und Darstellungen sowie agitatorischer Schriften gewesen.

Mit dieser Publikation wird der Versuch unternommen, die Ereignisse vor mehr als einhundert Jahren neben der bereits existierenden älteren und neueren Literatur auf Grundlage der zugänglichen zeitgenössischen Quellen in Umrissen neu zu rekonstruieren. Dabei wird kein Anspruch auf Vollständigkeit erhoben.

Die Broschüre gibt es als PDF-Dokument hier.

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news-46672 Fri, 17 Jun 2022 08:55:48 +0200 Möbelwerker erzählen: Das Treuhand-Schicksal des Möbelwerks Eisenberg https://th.rosalux.de/publikation/id/46672 Am 30. Juni 2021, fand im Hof der Stadtbibliothek in Eisenberg der erste Erzählsalon zu den Eisenberger Möbelwerken statt. Ehemalige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Betriebes und Interessierte kamen, um von Roland Steudel – bis 2005 Geschäftsführer der Möbelwerke – zu erfahren, wie die Möbelwerke die Wende meisterten und wie die Treuhandanstalt ihr Schicksal beeinflusste. Im Oktober 2021 fand in der Eisenberger Stadthalle ein zweiter Erzählsalon statt. In ihm erzählten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, wie sie die Umbrüche in den Möbelwerken erlebten. Nach ihren Berichten blieb eine Frage offen: Was führte dazu, dass der Betrieb 2007 in die Insolvenz ging? Der einzige, der dieses Geheimnis lüften konnte, war der ehemalige Betriebsleiter Jörg Hilpert. Er erklärte sich im Februar dieses Jahres zu einem weiteren Gespräch im kleinen Kreis bereit – zusammen mit Absatzdirektor Bernd Hansen und Erzählprojekt-Initiatorin Katrin Rohnstock. Des Rätsels Lösung und alle anderen in den Erzählsalons geteilten Erfahrungen der Eisenberger Möbelwerkerinnen und -werker erscheinen nun in einer 100 Seiten umfassenden Broschüre, die am Montag, 20. Juni, um 18 Uhr in der Stadthalle Premiere feiert – am Rande der Wander-Ausstellung der Rosa-Luxemburg-Stiftung: »Schicksal Treuhand – Treuhand-Schicksale«. Aus ihren Geschichten, die in der Ich-Form aufgeschrieben wurden, lesen u.a. die Möbelwerker Bernd Hansen, Werner Puhlfürst sowie Wolfgang Bräutigam.

Die Broschüre gibt es als PDF-Dokument hier.

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news-46558 Thu, 19 May 2022 14:43:22 +0200 »... DIE GEFÄHRLICHSTE KOMMUNISTIN MITTELDEUTSCHLANDS« https://th.rosalux.de/publikation/id/46558 Das Leben und Wirken der Helene Fleischer Die gefährlichste Kommunistin Mitteldeutschlands? Helene Fleischer hat ihr Leben dem antifaschistischen Kampf gegen die NS -Diktatur gewidmet, und dennoch gehört sie zu den eher unbekannteren Widerstandskämpfer*innen. Insbesondere auch weiblichen Antifaschistinnen sollte die Aufmerksamkeit zukommen, die ihnen gebührt. Die Lebenswege von Helene Fleischer lagen in Thüringen und immer wieder auch im Weimarer Land. Auch aus einer lokalen historischen Verantwortung heraus möchten wir deshalb zu ihrem Gedenken beitragen. Die vorliegende Publikation widmet sich entsprechend Helene Fleischers Leben sowie ihrem politischen Wirken und bemüht sich um die Einordnung des Erinnerns an sie.

Die Broschüre gibt es als PDF-Dokument hier.

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news-45921 Mon, 14 Feb 2022 11:16:16 +0100 Für das Recht Partei ergreifen - Gerhard Riege (1930 – 1992) https://th.rosalux.de/publikation/id/45921 Auszug aus "Gelebte Ideen ...", anläßlich des 30. Todestages von Gerhard Riege am 15. Februar 1992 Gerhard Riege wurde 1930 in Gräfenroda geboren. Er studierte nach dem Krieg 1949 bis 1953 Rechtswissenschaften an der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Nach seiner Promotion 1957 und Habilitation 1964 war er ab 1965 als Professor für Staats- und Verfassungsrecht an dieser Universität. Zahlreiche Publikationen zum Staatsbürgerschaftsrecht sowie zur Verfassungsgeschichte und soziologische Forschungsprojekte hatte er veröffentlicht.

In den vielfältigen Umbrüchen des Herbstes 1989 geriet das bisherige Leben des renommierten Rechtswissenschaftlers der Friedrich-Schiller-Universität Jena aus den Fugen. Im Februar 1990 wählte man ihn zum Rektor der Universität. Diese Wahl wurde unter fadenscheinigen Begründungen mit knapper Mehrheit annulliert.

Gerhard Riege zog 1990 für die PDS als Abgeordneter in die Volkskammer ein, arbeitete am Verfassungsentwurf des Runden Tisches mit und wurde in den Bundestag gewählt. In Bonn schlug ihm selbstgerechter Hass aus den Reihen von CDU/CSU und FDP entgegen. Im Parlament wurde Ausgrenzung betrieben und Angst betrieben.

Am 15. Februar 1992 beging er aus Verzweiflung Selbstmord, weil er Ereignisse nach dem Beitritt der DDR, wie er sie selbst erlebte, nicht mehr ertrug.

Auszug aus "Gelebte Ideen: Sozialisten in Thüringen, Biographische Skizzen", 2006, Text von Manfred Weißbecker

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