| Ungleichheit / Soziale Kämpfe „Alles verändert sich, wenn wir es verändern“

Die Offene Arbeit im Wandel der Zeiten (1979-2014)

Die Offene Arbeit Erfurt ist eine der Gruppen, die in der DDR mit viel persönlichem Einsatz gegen die Herrschaft der SED eingetreten sind und feststellen mussten, dass viele der im Umbruch angestoßenen Wandlungsprozesse im Oktober 1990 ihr vorläufiges Ende fanden.
In diesem Klima entstand das erstes Buch der Offenen Arbeit: "Offene Arbeit - Selbstauskünfte. Ich wollt´ die Hoffnung stürbe nie".  Im Vorwort hieß es: "Es ist unser Anliegen, mit diesem Buch Menschen zum aufrechten Gang zu ermutigen." Mehr als 20 Jahre später greift unser Buch die offenen Fragen, die sich aus dieser Perspektive ergeben, auf:  Was bedeutet Offene Arbeit im Wandel der Zeiten? Was ist von den Zielen und Ideen der Friedens- und Umweltgruppen in der DDR geblieben? Welche Wege sind unter den veränderten gesellschaftlichen Rahmenbedingungen zu gehen, um diese Ziele und Ideen weiter zu verfolgen?
Das Buch nähert sich diesen Fragen mit vielfältigen Ansätzen und
Perspektiven: analytisch, historisch und in Anekdoten; aus der Innen- und Außensicht; mit Fotos und Originaldokumenten; in Sachtexten, Interviews und biographischen Texten.

Gemeinsam mit Offene Arbeit Erfurt